Intelligente Assistenten
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„Die zwei Gesichter der intelligenten Assistenten“

Die Autoren berichten in Ihrem Beitrag vom 18. März 2019 in der Frankfurter Allgemeine über den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin.

Das Thema KI habe ich ja nun schon öfter in meinem Blog aufgegriffen, u.a. in dem Beitrag von Prof. Eskofier. Und es ist immer noch ein sehr spannendes Thema im Gesundheitswesen.

Wer von Ihnen hat schon konkrete KI-Projekte in Ihren Einrichtungen gestartet? Was ist Ihr Ziel?

Wir bei AGAPLESION befinden uns im Moment eher noch in einer Vorbereitungsphase. Denn was braucht man für KI? Daten. Welche Daten? Alle? Genau dies ist eine Frage von vielen. Geht man nach dem Datenschutz lautet das Motto: So wenig Daten wie möglich, so viele wie nötig! Aber wissen wir denn schon, welche Daten wir für unsere Auswertungen benötigen?

Erste zaghafte Projekte im Bereich KI und Visual Analytics haben zumindest gezeigt, dass die Datenbasis noch ausbaufähig ist. Oftmals werden Daten zwar bei Anamnesen erfasst, sind aber dann nicht für Datenanalysen verfügbar. Weil die Schnittstelle fehlt, weil die Datenbank nicht über das Data Warehouse erreichbar ist oder weil die Daten in nicht auslesbaren Formularen liegen.

Wie schaffen Sie die Basis für KI in Ihrem Unternehmen?

Zum Artikel: Frankfurter Allgemeine

 

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